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Dixieland
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Dixieland CD Nr. 1 - 45:21 Min.
23 Titel zum Thema Dixieland
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23 Instrumentale Dixielandkompositionen.
Instrumente: Drums, Bas, Tuba, Trompete, Klarinette, Posaune, Banjo, Piano.



D i x i e l a n d

Der historische Vorgänger war die Musik der Street Bands: Märsche, Hymnen, Negro Spirituals und Blues sowie die Volksmusik der französischsprachigen Einwohner Louisianas. Um 1900 in den Südstaaten, die auch Dixieland genannt wurden, spielten weiße Musiker nach dem New-Orleans-Jazz einen neuen Jazzstil und verbreitete sich von New Orleans aus nach Chicago und New York . Er griff auf die Grundzüge des Ragtime und der Marchingbands zurück.Die Melodien sind glatter und die Harmonien reiner. Der grundsätzlicher Unterschied zu dem afroamerikanischen Jazz wie Blues war das Fehlen der Blue Notes (synkopierte betonung der 2te und 4te eines Taktes).

Dixieland CD Nr. 1 - 45:21 Min.



ArtikelNr: OCH-DIXI901    
Preis: 9.95 EUR


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1.Flying feather
2.The laughing Clown
3.Dixieland with orchestra no.1
4.s a d t u r t l e
5. w a l k i n g b a n j o
6. h a y t r a i l e r
7.c l a s s
8. e a s y g a m e
9.c l o s e d e y e s
10.Dixiland with orchestra no. 2
11.s w i n g i n g w i n g s
12. f o r e i g n s o u n d s
13. f e n n y w a y
14. l o n g w a y
15. l i t t l e b i t j a z z
16.t i r e d d a n c e
17. r h y t h m w i t h b i g b a n d
18. d a n c e i n a c i r c l e
19. b i r d s
20.s a d s e s s i o n
21.Dixieland with orchestra no.3 ( Andante)
22. m o v i n g b a n j o
23. a l l a r e f l y i n g
Der Dixieland war geboren.

Seit Beginn der 1930er Jahre ist Dixieland Jazz allerdings nicht mehr scharf vom New-Orleans-Jazz abzutrennen. Im Laufe der Zeit spielten Musiker unabhängig von ihrer Hautfarbe beide Stilrichtungen. Louis Armstrong zum Beispiel spielte mit seinen All-Stars auch Dixieland. Heute gibt es drei Hauptströmungen des Dixieland Jazz: Den Chicago Style, West Coast Revival und New Orleans Traditional.

Die typische Besetzung einer Dixielandformation ist Trompete oder Kornett, Klarinette, Posaune als die drei Hauptstimmen, sowie eine Rhythmusgruppe bestehend aus Schlagzeug, Piano, Kontrabass bzw. Sousaphon oder Tuba sowie Banjo oder Gitarre. Allgemeine Stilmerkmale sind die Kollektivimprovisation, Breaks, die Trompete als Soloinstrument und die Umspielung der Melodie durch Klarinette und Posaune. Die Melodien und Improvisationen sind oft eingängig und in der Regel künstlerisch weniger ambitioniert.


Stilbildend und ursächlich für die Verbreitung des neuen Stils waren vor allem die Original Dixieland Jass Band und die New Orleans Rhythm Kings. Etwa Mitte der 1920er Jahre entwickelte sich aus dem Dixieland-Stil der Chicago Jazz. Ende der 1930er gab es ein Wiederaufleben des Dixieland, als man in der Swing-Ära anfing, sich mit den Ursprüngen des Jazz zu beschäftigen. Bandleader wie Tommy Dorsey oder Bob Crosby bildeten aus den Mitgliedern ihrer Swingorchester Dixielandformationen für Schallplattenaufnahmen (sog. "band within a band").

Nach Europa kam dieser Stil erst nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1950er Jahren kam es zu einem regelrechten Dixieland – Auferstehung (Revival). Dixieland wurde hier z. T. nicht mehr in der ursprünglichen Form gespielt. Vielmehr gingen auch Spielerfahrungen aus dem New Orleans-Stil und aus der Skifflemusik ein. Mit dem Revival verbunden sind Namen wie Chris Barber, Acker Bilk, Ken Colyer, Monty Sunshine oder die Dutch Swing College Band.
Dixieland DVD Audio - 63:26 Min.
23 mal Dixieland
11.95 EUR
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Eine Beschreibung der Musikstücke und der Musikrichtung finden sie unter CDs







Direkt im Waarenkorb bestellbaren
Surround Formate:




---------------5.1 Surround------------------

Format DVD-Audio 5.1
Format DVD-Video mit Dolby Digital 5.1
Format DVD-Video mit DTS 5.1
(in Vorbereitung.)

Die Frontkanäle sind für die eigentliche Musikreproduktion zuständig,die Surroundkanäle für die Raumabbildung.


Dixieland DVD Audio - 63:26 Min.



ArtikelNr: OCH-DIXI101    
Preis: 11.95 EUR


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1.Flying feather
2.The laughing Clown
3.Dixieland with orchestra no.1
4.s a d t u r t l e
5. w a l k i n g b a n j o
6. h a y t r a i l e r
7.c l a s s
8. e a s y g a m e
9.c l o s e d e y e s
10.Dixiland with orchestra no. 2
11.s w i n g i n g w i n g s
12. f o r e i g n s o u n d s
13. f e n n y w a y
14. l o n g w a y
15. l i t t l e b i t j a z z
16.t i r e d d a n c e
17. r h y t h m w i t h b i g b a n d
18. d a n c e i n a c i r c l e
19. b i r d s
20.s a d s e s s i o n
21.Dixieland with orchestra no.3 ( Andante)
22. m o v i n g b a n j o
23. a l l a r e f l y i n g
---------------5.1 Surround Galaxy -----------------------------------------------

Format DVD-Audio 5.1
Format DVD-Video mit Dolby Digital 5.1
Format DVD-Video mit DTS 5.1
(in Vorbereitung.)

Eine spezielle Aufnahmemethode, bei der die Position des Zuhörers im Raum nicht zwingend ist. Die Musik ist so konzipiert, daß jede Stelle im Raum einen eigenen Charakter aufweist.
Der Zuhörer muß sich nicht unbedingt in der Mitte der Lautsprecheranordnung befinden.
Es werden beide Fronlautsprecher und beide Hinterlautsprecher benutzt.
----------------------------------------------------------------------------------------------------


Erklärung der angebotenen Surround
Formate:


------------------------DVD Audio--------------------------------------------------------
Daten: 16 Bit, 44.1KHz,
keine Komprimierung. Abspielbar mit einem DVD-Audio Player.
Getestet: Samsung DVD HD946
.

-------------------------Dolby Digital----------------------------------------------------
Komprimierung mit Dolby Digital®.
Abspielbar mit einem DVD Player im Format DVD Video mit Dolby Digital Decoder.


-------------------------------DTS----------------------------------------------
Komprimierung mit DTS System. Abspielbar mit einem DVD Player im Format DVD Video mit einem DTS Decoder.
(in Vorbereitung) - bitte, per E-Mail bestellen.


Beschreibung des Surround-Formates 5.1
Dies ist eines der gebräuchlichsten Formate im Kino- und DVD-Bereich. Es gibt verschiedene Ausführungen der Kodierformate für Kino und DVD (entwickelt von unterschiedlichen Herstellern), z.B. Dolby Digital, AC-3, DTS und das Mehrkanaltonformat MPEG-2. In der 5.1-Konfiguration wird ein Lautsprecher in der Mitte angeordnet (der Center-Lautsprecher, hauptsächlich für Sprechpassagen verwendet). Außerdem gibt es vier Surround-Lautsprecher für Musik und Sound-Effekte und einen Subbass-Kanal (LFE – Low Frequency Emitter) mit geringerer Bandbreite für spezielle tieffrequente Effekte.
-----------------------------------------------------------------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------


Beschreibung der weiteren lieferbaren
Surround-Formate:


Diese Formate per E-Mail bestellen!
Anordnung der Kanäle werden für die vorhandende Anlage abgesprochen.

--------------------------5.0-------------------------
Dieses Format entspricht dem 5.1-Format (siehe unten), jedoch ohne den LFE-Kanal. Der LFE-Kanal ist im 5.1 Format optional – wenn Sie ihn nicht benutzen möchten, sollten Sie diese Option wählen.

-------------------6.0 Cinema-------------------
Eine Konfiguration mit 3 Front-Lautsprechern (Links- Rechts-Mitte) und 3 Surround-Kanälen (Links-Rechts- Mitte).

--------------------6.0 Music-------------------
Hier werden 2 Front-Lautsprecher (Links-Rechts), zwei Surround-Kanäle (Surround Links-Surround Rechts) und zwei Seiten-Kanäle (Linke Seite-Rechte Seite) verwendet.



-------------------------LRCS-------------------------
steht für »Left Right Center Surround«, wobei der Surround-Lautsprecher in der hinteren Mitte angeordnet ist. Dies ist das ursprüngliche Surround-Format, das zuerst im Kino als »Dolby Stereo« eingesetzt und später im Heimkinobereich als Format »Dolby ProLogic« bekannt wurde.

--------------------------LRC--------------------------
Wie LRCS, jedoch ohne Surround-Lautsprecherkanal.

--------------------------LRS--------------------------
Links-Rechts-Surround, wobei der Surround-Lautsprecher in der hinteren Mitte angeordnet ist.

----------------------LRC+Lfe----------------------
Wie LRC, jedoch mit zusätzlichem Subbass-Kanal.

----------------------LRS+Lfe----------------------
Wie LRS, jedoch mit zusätzlichem Subbass-Kanal.

-----------------------Quadro-----------------------
Das alte Quadrophonie-Format für Musik auf Vinyl-Schallplatte, bei dem in jeder Ecke ein Lautsprecher steht.

---------------------LRCS+Lfe--------------------
Wie LRCS, jedoch mit zusätzlichem Subbass-Kanal.

-------------------Quadro+Lfe-------------------
Wie Quadro, jedoch mit zusätzlichem Subbass-Kanal.

Dixieland Download-CD - 45:21 Min. Gruppe
23 Titel zum Thema Big Band
4.80 EUR
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23 Instrumentale Dixielandkompositionen.
Instrumente: Drums, Bas, Tuba, Trompete, Klarinette, Posaune, Banjo, Piano.



D i x i e l a n d

Der historische Vorgänger war die Musik der Street Bands: Märsche, Hymnen, Negro Spirituals und Blues sowie die Volksmusik der französischsprachigen Einwohner Louisianas. Um 1900 in den Südstaaten, die auch Dixieland genannt wurden, spielten weiße Musiker nach dem New-Orleans-Jazz einen neuen Jazzstil und verbreitete sich von New Orleans aus nach Chicago und New York . Er griff auf die Grundzüge des Ragtime und der Marchingbands zurück.Die Melodien sind glatter und die Harmonien reiner. Der grundsätzlicher Unterschied zu dem afroamerikanischen Jazz wie Blues war das Fehlen der Blue Notes (synkopierte betonung der 2te und 4te eines Taktes).

Dixieland Download-CD - 45:21 Min.



ArtikelNr: OCH-DIXI501    
Preis: 4.80 EUR

1.Flying feather
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14. l o n g w a y
15. l i t t l e b i t j a z z
16.t i r e d d a n c e
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18. d a n c e i n a c i r c l e
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22. m o v i n g b a n j o
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Der Dixieland war geboren.

Seit Beginn der 1930er Jahre ist Dixieland Jazz allerdings nicht mehr scharf vom New-Orleans-Jazz abzutrennen. Im Laufe der Zeit spielten Musiker unabhängig von ihrer Hautfarbe beide Stilrichtungen. Louis Armstrong zum Beispiel spielte mit seinen All-Stars auch Dixieland. Heute gibt es drei Hauptströmungen des Dixieland Jazz: Den Chicago Style, West Coast Revival und New Orleans Traditional.

Die typische Besetzung einer Dixielandformation ist Trompete oder Kornett, Klarinette, Posaune als die drei Hauptstimmen, sowie eine Rhythmusgruppe bestehend aus Schlagzeug, Piano, Kontrabass bzw. Sousaphon oder Tuba sowie Banjo oder Gitarre. Allgemeine Stilmerkmale sind die Kollektivimprovisation, Breaks, die Trompete als Soloinstrument und die Umspielung der Melodie durch Klarinette und Posaune. Die Melodien und Improvisationen sind oft eingängig und in der Regel künstlerisch weniger ambitioniert.


Stilbildend und ursächlich für die Verbreitung des neuen Stils waren vor allem die Original Dixieland Jass Band und die New Orleans Rhythm Kings. Etwa Mitte der 1920er Jahre entwickelte sich aus dem Dixieland-Stil der Chicago Jazz. Ende der 1930er gab es ein Wiederaufleben des Dixieland, als man in der Swing-Ära anfing, sich mit den Ursprüngen des Jazz zu beschäftigen. Bandleader wie Tommy Dorsey oder Bob Crosby bildeten aus den Mitgliedern ihrer Swingorchester Dixielandformationen für Schallplattenaufnahmen (sog. "band within a band").

Nach Europa kam dieser Stil erst nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1950er Jahren kam es zu einem regelrechten Dixieland – Auferstehung (Revival). Dixieland wurde hier z. T. nicht mehr in der ursprünglichen Form gespielt. Vielmehr gingen auch Spielerfahrungen aus dem New Orleans-Stil und aus der Skifflemusik ein. Mit dem Revival verbunden sind Namen wie Chris Barber, Acker Bilk, Ken Colyer, Monty Sunshine oder die Dutch Swing College Band.
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